Team
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Patrick Perrenoud Dr. med. Facharzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie Integrative psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung mit systemischen, kognitiv- und verhaltenstherapeutischen Elementen. Schwerpunkt: Erkrankungen des depressiven Formenkreis (Depression, Burnout, Angststörungen). Psychiatrische Konsilien zu medikamentösen Fragen, Behandlungsindikationen und Arbeitsfähigkeit. Aus- und Weiterbildung: Somatisches Fremdjahr in Chirurgie und Paraplegiologie. Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (Burghölzli), Psychiatrische Poliklinik Winterthur, Psychiatriezentrum Oberwallis (PZO) in Brig. 2000 - 2002 Oberarzt am PZO und 2003 - 2010 Leitender Arzt im Kanton Freiburg (FNPG/RFSM, Leitung der Behandlungskette affektive Störungen und Angststörungen). Psychotherapie: Systemische Einzelpsychotherapie, Paar- und Familientherapie (ZSB Bern und PZO) |
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Colomba Lardieri lic. phil., Fachpsychologin für Psychotherapie FSP Psychotherapie, psychologische Beratung, Coaching Weiterbildung: Ausbildung zur Fachpsychologin für Psychotherapie in systemisch-lösungsorientierter Therapie und Beratung, anerkannt nach den Richtlinien der Föderation Schweizer Psychologen und Psychologinnen Wie sie arbeitet: Die Vorgehensweise beruht darauf, Patientinnen und Patienten als die eigentlichen Experten für deren Leben zu betrachten. Dabei schenkt sie den bereits vorhandenen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Talenten besondere Aufmerksamkeit, legt sie frei und baut auf ihnen auf. Weiter benutzt sie die äusseren Ressourcen, die im sozialen Umfeld der PatientInnen vorhanden sind. Die Zusammenarbeit beginnt mit der Beschreibung der aktuellen Situation, geht über das gemeinsame Erarbeiten von Änderungswünschen und Zielen und endet, wenn diese erreicht worden sind. |
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Catherine Wüthrich lic. phil. Psychologie FSP Psychotherapie, psychologische Beratung, Coaching Weiterbildung: Ausbildung zur Fachpsychologin für Psychotherapie in kognitiver Verhaltenstherapie, anerkannt nach den Richtlinien der Föderation Schweizer Psychologen und Psychologinnen Wie sie arbeitet: Die Verhaltenstherapie ist eine lösungs- und handlungsorientierte Therapieform im Hier und Jetzt; eine Hilfe zur Selbsthilfe. Dabei ist ein nach individuellen Therapiezielen orientiertes transparentes Vorgehen wichtig. Die Behandlung setzt bei den aktuellen Problemen an und wird der persönlichen Situation der Patientin oder des Patienten angepasst. Eine aktive Mitarbeit sowie der Aufbau einer von Vertrauen und gegenseitiger Achtung getragenen Beziehung ist zentral. Ziel der Therapie ist es, neue Verhaltens- und Denkweisen zu entwickeln und diese im Alltag auszuprobieren und einzuüben. |
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Mona Läuchli lic. phil., Fachpsychologin für Psychotherapie FSP Psychotherapie, psychologische Beratung, Coaching Weiterbildung: Ausbildung zur Fachpsychologin für Psychotherapie in Integrativer Gesprächspsychotherapie am Fritz Perls Institut, anerkannt nach den Richtlinien der Föderation Schweizer Psychologen und Psychologinnen Wie sie arbeitet: Basis ihrer Arbeit ist die therapeutische Beziehung und das gemeinsame Gespräch. Wo es sinnvoll erscheint, setzt sie auch kreative Medien oder Imagination ein um den Patienten neben dem verbalen auch andere Arten des Ausdrucks zu ermöglichen. Zentral ist jedoch, dass die Therapieziele und der Weg dorthin immer gemeinsam mit der Patientin oder dem Patienten erarbeitet werden und dass der Erprobung und Einübung des neu Erlernten im Alltag genügend Raum gegeben wird. |
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Dominique Huber lic. phil. Klinische Psychologin Psychotherapie, Psychologische Beratung, Coaching Weiterbildung: In Ausbildung zur Fachpsychologin für Psychotherapie in ökologisch-systemischer Therapie, anerkannt nach den Richtlinien der Föderation Schweizer Psychologen und Psychologinnen. Wie sie arbeitet: Systemisches Handeln ist ressourcen- und lösungsorientiert. Probleme und Konflikte werden als Hinweise auf anstehende Entwicklungen und Veränderungen gesehen. Zur Lösung von Problemen werden eigene Kräfte und Ressourcen und auch die vorhandenen Potenziale des sozialen Umfeldes mobilisiert, gestärkt und weiterentwickelt. Dies erfolgt im Gespräch mit unterschiedlichen Methoden wie kognitiven, verhaltenstherapeutischen, imaginativen und kreativen Methoden. |
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Rosina Maag lic. phil. Psychologin für Kinder und Jugendliche Abklärungen, Diagnostik und therapeutische Begleitungen bei emotionalen Problemen und Verhaltensauffälligkeiten des Kindes- und Jugendalters wie beispielsweise Ängste, Aggressivität, ADHS, Depression oder Lernstörungen. Wie sie arbeitet: Unter Berücksichtigung des aktuellen Entwicklungsstandes des Kindes oder Jugendlichen und unter Einbezug des Umfeldes, insbesondere der Eltern, werden Ansatzpunkte für die Bewältigung der Problematik gemeinsam erarbeitet. Dabei kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz: gesprächszentrierte und spieltherapeutische Elemente, kognitive und verhaltenstherapeutische Vorgehensweisen, Ressourcenaktivierung unter Einsatz von kreativen Elementen (wie Rollenspiele, gestalterische Ausdrucksformen, Imaginationen) und Entspannungsverfahren. |
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